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Viele scheitern nicht an fehlendem Wissen, sondern an typischen Denkfehlern. Unsere MPU Vorbereitung mit Psychologen zeigt dir, was du vermeiden solltest.
Egal ob Alkohol, Drogen, Punkte oder eine Straftat – wir haben für jeden MPU-Anlass die passende, verkehrspsychologische Strategie.
Keine graue Theorie, sondern echte Vorbereitung auf den Ernstfall. So gehst du entspannt und optimal vorbereitet in dein Gespräch.
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Wir entlarven klassische Denkfehler und Fangfragen vorab, damit du im psychologischen Gespräch vollkommen gelassen bleibst.
Keine versteckten Kosten oder unendlichen Stunden. Unsere Paketpreise sind transparent, damit du von Anfang an genau weißt, welche Investition auf dich zukommt.

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Unsere Kunden berichten, wie sie mit gezielter MPU Vorbereitung ihre Begutachtungsstelle für Fahreignung erfolgreich gemeistert haben.
Ich kann euch Mpu Guru wirklich nur ans Herz legen. Ohne die professionelle Beratung von den Jungs hätte ich mir meinen Führerschein nur erträumen können, jetzt habe ich dank ihnen meinen Führerschein wieder. Danke für alles!
Bester Kontakt, offen, ehrlich und interessiert. Erstgespräch war Weltklasse. Informativ, locker mit glasklarem Konzept. MPU GURU hat richtig Bock auf euch. 1A Firma. Im Ruhrgebiet sagen wir dazu "Malocher" (hochdeutsch= hart arbeitender Mensch;-) Wenn Ihr 'ne mpu braucht, nehmt den Guru.👍✌️ Nachtrag: Nach fast 2 Jahren Pause aus persönlichen Gründen hat mpu guru ohne zögern den Fall wieder aufgerollt. Musterbeispiel an Kulanz und Kundenorientierung. Eigentlich 6 Sterne fast schon 7 👍👌
Es gibt viele Anbieter auf dem Markt und zunächst fehlt einem der durchblick. Bei dein Mpu Guru habe ich mich von Anfang an wohl gefühlt. Die 1 zu 1 Betreuung durch Patrick und der Psychologin haben mich sicher durch die Prüfung gebracht. Vielen Dank für eure tolle Arbeit.
Danke Patrick! Durch deine angenehme Anleitung war der Ganze Prozess total entspannt und überhaupt nicht so stressig wie zunächst angenommen. Klare Empfehlung an jeden der eine MPU machen muss!
Fühle mich nach diesem Vorbereitungskurs gut geschult für die Mpu. Die Schulung war sehr informativ, aufschlussreich, sehr gut organisiert und sympathisch vorgetragen . Kann es nur empfehlen!!
Bin sehr dankbar für die professionelle Unterstützung. Mann lernt sehr viel über sich selbst was man für Fehler hat und wie man in der Prüfung damit richtig umgeht. An alle die das lesen kan ich nur empfehlen mit einer richtigen Vorbereitung zur Mpz zu kommen. Schöne Grüße Jürgen.
Als Teilnehmer des Mpu Vorbereitung Gruppenkurses bei Alisha möchte ich gerne meine Erfahrungen teilen. Ich gebe dem Kurs eine 5-Sterne-Bewertung, da er mir dabei geholfen hat, mich gründlich auf die Medizinisch-Psychologische Untersuchung vorzubereiten. Der Kurs war äußerst professionell und gut strukturiert. Alisha und ihr Team waren sehr kompetent und konnten alle meine Fragen und Bedenken zur Mpu beantworten. Die Unterrichtseinheiten waren informativ und praxisorientiert, was mir dabei half, mein Wissen und meine Fähigkeiten zu verbessern. Besonders gefallen hat mir die interaktive Gestaltung des Kurses. Es gab zahlreiche Übungen, Fallstudien und Diskussionen, die es mir ermöglichten, das gelernte Wissen anzuwenden und mich auf verschiedene Situationen vorzubereiten. Die Gruppendynamik und der Austausch mit anderen Teilnehmern waren ebenfalls sehr hilfreich und motivierend. Insgesamt kann ich den Mpu Vorbereitung Gruppenkurs bei Alisha wärmstens empfehlen. Wenn Sie eine gründliche Vorbereitung auf die Medizinisch-Psychologische Untersuchung suchen, werden Sie hier definitiv fündig. Vielen Dank an Alisha und ihr Team für ihre Unterstützung und Anleitung während des Kurses!
Das Seminar war Professionell und sehr lehrreich. Habe mich gut aufgehoben gefühlt. Alisha war mit jedem Teilnehmer geduldig und hat sich Zeit genommen. Auf jeden Fall von mir Daumen hoch!! Jetzt muss ich nur noch alles richtig umsetzen 😉
Ich war wirklich beeindruckt von Patricks Expertise und seiner Fähigkeit, mich auf die MPU vorzubereiten. Sein Team hat mir nicht nur bei den administrativen Aspekten geholfen, sondern auch emotionale Unterstützung geboten. Ich bin so dankbar, dass ich mich auf sie verlassen konnte.
Unsere Preise
Jedes Paket baut auf dem vorherigen auf. Im direkten Vergleich siehst du Leistung für Leistung, was dazukommt – und was der Aufstieg kostet.
Hier beantworten wir häufige Fragen zur MPU Vorbereitung – etwa zu Kosten, Ablauf und Bestehensquote.
Die medizinisch-psychologische Untersuchung prüft, ob du nach einer Alkoholfahrt, Drogenauffälligkeit, zu vielen Punkten oder einer Straftat wieder sicher am Straßenverkehr teilnehmen kannst. Der Begriff Idiotentest führt in die Irre, es geht nicht um Intelligenz. Drei Teile: ärztliche Untersuchung, Leistungstests, Gespräch.
Wenn Tatsachen Zweifel an deiner Fahreignung begründen, geregelt in den §§ 13, 13a und 14 FeV sowie Anlage 4 FeV. Häufige Anlässe: Alkohol ab 1,6 Promille, harte Drogen, Cannabis nach § 13a FeV, acht Punkte in Flensburg und einschlägige Straftaten. Es muss nichts im Straßenverkehr passiert sein.
An einem Tag und in drei Teilen: ärztliche Untersuchung, computergestützte Leistungstests und das psychologische Gespräch, an dem die meisten scheitern. Sag der Begutachtungsstelle ausdrücklich, dass du das Gutachten nach Hause geschickt bekommen willst. Sonst liegt ein negatives Ergebnis direkt in deiner Akte.
Das hängt von deinem Fall ab. In der Regel wird ein Mindestzeitraum von sechs Monaten seit dem letzten Delikt erwartet, mit Abstinenzauflage bis zu fünfzehn Monaten. Den Ausschlag gibt die Hypothese, in die du eingeordnet wirst. Den Antrag auf Wiedererteilung stellst du am besten kurz vor Ende der Abstinenzzeit.
Begutachtung 750 bis 1.400 €, Antrag auf Wiedererteilung 100 bis 250 €, Abstinenznachweise 200 bis 400 € pro Programm, Vorbereitung 1.500 bis 4.500 €. Die Spanne hängt von der Prüfstelle und der Zahl der Fragestellungen ab. Der teuerste Weg ist der zweite Anlauf, weil dann alles noch einmal anfällt.
Du selbst. Krankenkassen zahlen nicht, weil die MPU keine Heilbehandlung ist. Jobcenter und Agentur für Arbeit übernehmen nicht regelhaft, eine Förderung im Einzelfall musst du vorher beantragen. Rechtsschutzversicherungen decken nur Anwaltskosten. Bei uns kannst du in Raten zahlen, zum gleichen Gesamtpreis.
Nicht in jedem Fall. Entscheidend ist die Hypothese: Gefährdung, Missbrauch oder Abhängigkeit, hergeleitet aus deiner Akte und deinen Angaben zum Konsum. Gefordert wird Abstinenz meist bei regelmäßigem Konsum oder wiederholten Auffälligkeiten. Sie wegzulassen, obwohl die Akte etwas anderes hergibt, funktioniert nicht.
Das richtet sich nach der Hypothese: bei Gefährdung häufig 6 bis 12 Monate, bei Missbrauch oder Abhängigkeit in der Regel 12 bis 15 Monate. Es zählt nicht, wann du aufgehört hast, sondern ab wann es lückenlos belegbar ist. Selbst organisierte Tests zählen nicht, und sechs Monate helfen nicht, wenn zwölf erwartet werden.
Nur Befunde aus einem geregelten Programm bei einem Labor, das nach den chemisch-toxikologischen Kriterien arbeitet. Urinkontrollen werden kurzfristig einbestellt, über sechs Monate meist vier, über zwölf Monate sechs. Bei der Haaranalyse entspricht ein Zentimeter etwa einem Monat. Was passt, klären wir vor der Anmeldung.
Alkohol (EtG) etwa 3 bis 4 Tage im Urin und rund 3 Monate im Haar. Cannabis wenige Tage bis mehrere Wochen im Urin, im Haar etwa 1 Monat je Zentimeter. Kokain 2 bis 4 Tage im Urin. Alles Orientierungswerte. Achtung: Auch Mundspülung, Desinfektionsmittel oder alkoholfreies Bier können einen EtG-Befund erzeugen.
Das Gespräch folgt einer Struktur, keinem Fragenkatalog: der Vorfall und deine heutige Bewertung, dein Konsumverhalten, die Hintergründe und deine Veränderung samt Rückfallschutz. Auf jede Antwort folgt eine Rückfrage. Der häufigste Grund für ein negatives Gutachten ist eine Geschichte, die bei der dritten Nachfrage auseinanderfällt.
Ja. Auswendig gelernte Geschichten und Verharmlosungen fallen auf, Widersprüche zur Akte führen meist direkt zum negativen Gutachten. Ehrlich heißt aber nicht, dein Privatleben offenzulegen: Themen ohne Bezug zu deiner Fragestellung gehören nicht ins Gespräch. Deshalb arbeiten wir deine Akte vorher mit dir durch.
Auf zwei Ebenen. Innen: Du kannst erklären, warum es dazu kam, was sich geändert hat, und hast konkrete Strategien für kritische Situationen. Außen: Abstinenzbelege, Teilnahme- und Therapienachweise. Nachweise ohne innere Auseinandersetzung wirken abgehakt, Einsicht ohne Nachweise bleibt eine Behauptung.
Authentisch, nicht perfekt. Es geht darum, in eigenen Worten zu erklären, was passiert ist, warum es dazu kam und was sich verändert hat. Nervosität wird dir nicht angelastet. Hilfreich: ruhig bleiben, direkt antworten, Widersprüche offen ansprechen. Ob deine Geschichte unter Druck trägt, zeigt erst eine Prüfungssimulation.
Es dokumentiert alle drei Untersuchungsteile und endet mit einer Bewertung, das Gespräch ausführlich mit Fragen und Antworten. Positiv heißt, ein erneutes Auffälligwerden wird nicht erwartet, negativ das Gegenteil. Bedingt positiv bedeutet meist einen Kurs nach § 70 FeV. Die Erstellung dauert bis zu vier Wochen.
Reich das negative Gutachten nicht bei der Führerscheinstelle ein, du bist nicht dazu verpflichtet. Eine Sperrfrist gibt es nicht, drei Monate sind aber eine realistische Untergrenze. Im Gutachten stehen die Gründe für die Bewertung, das ist deine Arbeitsgrundlage. Ein Wechsel der Prüfstelle allein ändert nichts.
Der Nachweis belegt, dass du nicht konsumiert hast, nicht, dass du verstanden hast, warum. Typisch sind Abweichungen zur Akte, vage Gründe, fehlende Strategien für Risikosituationen oder eine Abstinenz, die wie eine erfüllte Auflage wirkt. Führe sie lückenlos bis zum nächsten Termin weiter, eine Lücke bestätigt genau diesen Eindruck.
Ein einmaliger Wert von 3,5 ng/ml THC führt nicht automatisch zur MPU, das stellt Positionspapier Nr. 12 von DGVP und DGVM klar. Konkret wird es ab 15 ng/ml ohne Ausfallerscheinungen, ab 8 ng/ml mit THC-COOH über 150 ng/ml, bei Wiederholung, Mischkonsum oder Vorbelastungen. In der Praxis ordnen viele Stellen auch darunter an.
Ein Rezept ist weder Freifahrtschein noch automatischer MPU-Grund. Geprüft wird, ob die Einnahme therapeutisch begründet ist, ob du die Dosierung einhältst, ob die Behandlung stabil läuft und ob du Einnahme und Fahren trennst. Entscheidend ist die Dokumentation. Ein erst nach der Auffälligkeit besorgtes Rezept fällt auf.
Bei acht Punkten in Flensburg wird die Fahrerlaubnis entzogen, für die Wiedererteilung folgt in der Regel die MPU. Sie ist die schwierigste, weil es keinen Laborbefund gibt, der deine Veränderung belegt. Alles muss im Gespräch überzeugen, und dort geht es um Emotionen und Selbstkontrolle unter Druck.
Ja, wenn die Tat Zweifel an Zuverlässigkeit oder Selbstkontrolle begründet. Das gilt für Fahren ohne Fahrerlaubnis, Unfallflucht oder Nötigung und auch für Straftaten außerhalb des Verkehrs. Beim Drogenhandel ist ein freiwilliger Abstinenznachweis sinnvoll, weil die Behörde Handel und Eigenkonsum meist zusammen denkt.
Begutachtungsstellen sind amtlich anerkannt, Listen gibt es bei der Bundesanstalt für Straßenwesen oder deiner Führerscheinstelle. Sie begutachten nur, beraten dürfen sie nicht. Die Kriterien sind überall gleich, die Träger gewichten aber unterschiedlich. Welche Stelle zu deinem Fall passt, besprechen wir vor der Anmeldung.
Seriös sind transparente Angaben zu Inhalt, Umfang und Preis vor der Unterschrift, qualifiziertes psychologisches Fachpersonal, eine ehrliche Ersteinschätzung und ein individueller Plan. Warnsignale: Bestehensgarantien, Zeitdruck im Verkaufsgespräch, Pauschalaussagen ohne Blick in deine Akte und Kosten, die erst später auftauchen.
Eine klare Struktur und vier Bausteine: Einordnung in Fragestellung und Hypothese, Aufarbeitung der Ursachen als psychologische Arbeit, Übertragung in konkrete Alltagsstrategien und eine Prüfung unter Realbedingungen. Was sie nicht ist: ein Fragenkatalog zum Auswendiglernen. Einstudierte Antworten erkennen Gutachter sofort.
Ohne Vorbereitung fallen rund 81 % durch, mit Vorbereitung bestehen rund 67 %, bei MPU Guru bis zu 91 %. Entscheidend sind vollständige Nachweise, eine zur Hypothese passende Abstinenzdauer und ein durchgearbeitetes Gespräch. Garantien geben wir nicht. Klappt es trotz konsequenter Vorbereitung nicht, ist der nächste Versuch kostenlos.
In neun Schritten: Kennenlerngespräch, fachliche Einschätzung im Team, Beratungsgespräch, Aufnahmegespräch, Akte anfordern und auswerten, individueller Fahrplan, Vorbereitung in Seminaren und Einzelgesprächen, Prüfungssimulation, Zertifikat und Anträge. Aktenarbeit und Behördenanträge lassen andere Anbieter meist weg.
Basispaket 849 €, Komplettpaket 1.949 €, Einzelvorbereitung 2.399 €. Welches Paket passt, klären wir im Beratungsgespräch, nachdem unsere Psychologinnen deinen Fall eingeschätzt haben. Enthalten sind immer Aktenanforderung, Fahrplan und Begleitung bis zur Begutachtung. Nicht enthalten sind Begutachtungsstelle und Abstinenznachweise.
Ja, in drei Varianten: Sofortzahlung per Überweisung, zinsfreie Ratenzahlung über uns bis zu sechs Monate, oder 12, 24 oder 48 Monate über PayPal oder Klarna. Der Gesamtpreis bleibt gleich, versteckte Gebühren gibt es nicht. In allen Varianten wird ein Teil angezahlt, danach starten Aktenanforderung und Fahrplan.
Ja, das ist bei uns der Regelfall. Die meisten Einzelgespräche laufen über Google Meet, kostenlos und in zwei Minuten eingerichtet. Inhaltlich ist die Arbeit dieselbe, es entfallen nur Anfahrt und Wartezeit, was ohne Führerschein ein echter Vorteil ist. Termine vor Ort sind an unseren Standorten ebenfalls möglich.
Eine staatliche Anerkennung für MPU-Vorbereitung gibt es nicht, die Bezeichnung ist nicht geschützt. Überprüfbar sind bei uns: psychologisches Fachpersonal im Haus, die Lehrtätigkeit unseres Geschäftsführers am Deutschen Anwaltsinstitut, über 400 betreute Fälle pro Jahr und ein Bericht bei Galileo. Einfluss auf Begutachtungsstellen behaupten wir nicht.
Ja. Wir fordern sie bei deiner Fahrerlaubnisbehörde an und werten sie aus. In der Akte steht, was Behörde und Begutachtungsstelle über dich wissen: Messwerte, Polizeiberichte, frühere Vorgänge, eigene Aussagen. Wer sie nicht kennt, erzählt im Gespräch leicht eine abweichende Version, und dieser Widerspruch führt meist zum negativen Gutachten.
Ja, und das Wichtigste dabei ist das Timing. Mit dem Antrag läuft eine Frist, in der das Gutachten vorliegen muss: zu früh bedeutet Zeitdruck, zu spät kostet Wochen. Wir sagen dir, wann der richtige Moment ist und welche Unterlagen dazugehören, und unterstützen bei Fristverlängerungen und Behördenkorrespondenz.
Ja. Alle anerkannten Stellen arbeiten nach denselben Kriterien, die Träger legen sie aber unterschiedlich aus, und von außen ist das nicht erkennbar. Wir werten seit Jahren Gutachten aus unseren Regionen aus und wissen, welche Stelle zu welchem Fall passt. Einfluss auf das Ergebnis haben wir nicht, die Stellen sind unabhängig.
Dann starten wir kostenlos in den nächsten Versuch, mit Analyse deines Gutachtens und angepasstem Fahrplan. Voraussetzung ist, dass du konsequent mitgearbeitet hast. Eine Bestehensgarantie ist das nicht: Das Gutachten erstellt allein die Begutachtungsstelle. Wer dir etwas anderes verspricht, kann es nicht liefern.
Wir sind an über 18 Standorten vertreten, Schwerpunkt Nordrhein-Westfalen und Bayern. Die Seminare finden online statt, die Einzelgespräche überwiegend ebenfalls. Entfernung ist also kein Ausschlusskriterium. Sag uns im Kennenlerngespräch, wo du wohnst, dann klären wir, wie deine Betreuung praktisch aussieht.
Das kostenlose Kennenlerngespräch bekommst du meist innerhalb weniger Tage. Wichtiger als der Starttermin ist, dass du überhaupt startest: Bei einer Abstinenzauflage verlierst du mit jedem Monat ohne dokumentiertes Programm einen Monat am Ende. Und ein gestellter Antrag auf Wiedererteilung setzt eine Frist in Gang, die niemand anhält.
Weil Leistungen enthalten sind, die anderswo extra kosten: Aktenanforderung und Auswertung, fachliche Einschätzung, individueller Fahrplan, Prüfungssimulation, Hilfe bei Anträgen und der Wahl der Begutachtungsstelle. Günstige Anbieter berechnen Vorbereitungsstunden oft einzeln. Und der teuerste Weg ist ohnehin der zweite Anlauf.
Nein. Unsere Zusage ist keine Rückzahlung, sondern Weiterarbeit ohne neues Honorar: Analyse des Gutachtens und zwei weitere Vorbereitungsstunden, im Komplettpaket und in der Einzelvorbereitung. Verspricht dir ein Anbieter Geld zurück, lies vor der Unterschrift genau, in welcher Frist und Form du den Anspruch geltend machen musst.
Nein. Die Themen stehen fest, Reihenfolge und Gewichtung legt der Psychologe fest, abhängig von der Befundlage.
45 Minuten bis anderthalb Stunden. Der ganze Untersuchungstag dauert drei bis fünf Stunden, mit Wartezeiten zwischen den Teilen.
Nein. Die Teilnahme von Rechtsvertretern, Vorbereitern oder Familienangehörigen gilt in den Beurteilungskriterien als Mangel. Mit deinem Einverständnis sind Ausnahmen möglich, etwa ein von der Begutachtungsstelle bestellter Dolmetscher.
Belege und Gedächtnisstützen ja. Wer sich überwiegend auf vorbereitete Unterlagen stützt, schadet sich. Unsere Empfehlung: nur eine Deliktübersicht mit Daten und Werten.
Vergessen ist normal. Bei einem Unfall oder einer folgenreichen Nacht gilt eine Erinnerungslücke laut Beurteilungskriterien allerdings als wenig plausibel, und der Gutachter klärt nach.
Am Anfang ja, die ersten drei Positionen unseres Kernfragenbogens sind identisch. Am Ende stimmen beide Spuren nur der Sache nach überein, beide schließen mit einer offenen Frage. Dazwischen fragt die Substanzspur nach dem Konsum, die Punktespur nach der Einstellung zur Regel.
Am Gesprächsende kommt eine vorläufige Sachstandsmitteilung. Verbindlich ist allein das schriftliche Gutachten nach zwei bis sechs Wochen.
Die Fahrerlaubnisbehörde ordnet das Gutachten an und legt die Fragestellung fest. Ob daraus ein Abstinenznachweis folgt und über welchen Zeitraum, ergibt sich aus der Einordnung durch die Begutachtungsstelle.
Nur so weit, wie dein Haar es hergibt. Eine Haaranalyse auf den Alkoholmarker belegt rückblickend höchstens rund drei Monate, eine Drogenhaaranalyse rund sechs. Alles davor zählt nicht.
Nein. Sie belegt die Substanzfreiheit am Untersuchungstag und schließt damit eine Substanzwirkung aus. Als Kontrolle innerhalb eines Programms zählt sie nicht, weil die kurzfristige Einbestellung dort nicht möglich ist. Aus unserer Beratungspraxis ist an diesem Tag die Blutanalyse der Regelfall, daneben die Urinkontrolle. Eine rückwirkende Haaranalyse am Untersuchungstag ist der Ausnahmefall, etwa bei Zweifeln an der Abstinenz.
Ein angemeldeter Ausfall ist etwas anderes als ein versäumtes Erscheinen: Planbare Abwesenheiten wie eine gravierende Erkrankung mit stationärer Behandlung werden vorher angemeldet und in den Abschlussbericht aufgenommen, und das Vorgehen bei plötzlicher Verhinderung steht in deiner Vereinbarung.
Dann ist das Urin-Kontrollprogramm meist der sauberere Weg. Körperhaare taugen wegen ihres Wachstumszyklus nur eingeschränkt, Achselhaare sind auf den Alkoholmarker nicht verwertbar.
Der behandelnde Hausarzt gehört nicht zu dem Kreis, für den die Fahrerlaubnis-Verordnung die Anforderungen als erfüllt ansieht. Ein Arzt für Arbeitsmedizin oder mit Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin gehört dazu. Ausdrücklich ausgeschlossen ist der behandelnde Arzt nur in Buchstabe aa, beim Facharzt mit verkehrsmedizinischer Qualifikation.
Ja, und meist ist genau das nötig. Voraussetzung ist, dass der Nachweiszeitraum steht. Solange die Fahrerlaubnis noch besteht, liegt die Frist in der Anordnung meist bei vier bis acht Wochen. Gegen sechs oder zwölf Monate Nachweis geht die Rechnung nur auf, wenn er läuft.
Nicht automatisch. Entscheidend ist die Passung zur Einordnung, nicht die Länge. Solange die Einordnung nicht feststeht, legst du die Vereinbarung besser so an, dass eine Verlängerung des laufenden Zeitraums möglich bleibt. Spätere Abweichungen davon sind zulässig, wenn sie nachvollziehbar dokumentiert werden.
Nein. Gebleichtes Haar darf nicht verwendet werden, coloriertes oder chemisch beziehungsweise thermisch behandeltes Haar ist beim Alkoholmarker Ethylglucuronid kein Abstinenzbeleg. Bei jeder Probenahme werden Haarfarbe und deine Angaben zur Haarbehandlung festgehalten, das Labor ergänzt seine eigenen Feststellungen zur Haarkosmetik. Sprich geplante Behandlungen vor dem Start an.
Alles, wonach gefragt wird, ja. Widersprüche, die nach Rückfrage offenbleiben, können deine Gesprächsbefunde ganz oder teilweise unverwertbar machen; die Gutachter entscheiden das abwägend. Die eigentliche Frage ist nicht, ob du ehrlich bist, sondern ob du aufgearbeitet hast, was du offenlegst.
Nein. Ehrlichkeit ist die Voraussetzung dafür, dass deine Aussagen überhaupt bewertet werden. Bewertet werden danach Ursachenanalyse, Konsumangaben, Veränderung und Rückfallvorsorge. Ehrlichkeit verhindert das Scheitern, sie erzeugt kein Bestehen.
Auf die Fragen ja, auf die Antworten nein. In unserer internen Sammlung stehen 147 dokumentierte Gutachterfragen, 22 davon wortgleiche Doppelungen. Die Fragen wiederholen sich also stärker, als die meisten erwarten. Unsere Kernfragebögen umfassen je Fragestellung elf Positionen, die ersten drei sind bei allen gleich, ab Position vier trennen sich Alkohol, Drogen und Punkte. Dazu gehört die Frage nach dem eigenen Rückfallrisiko auf einer Skala von eins bis zehn. Was einzelne Werte auf dieser Skala bedeuten, besprechen wir in der Vorbereitung, den Katalog selbst geben wir nicht heraus. Eine auswendig gelernte Antwort fällt ohnehin bei der ersten Präzisierungsfrage auseinander.
Eine Vorprüfung vor der eigentlichen Beurteilung. Sie klärt, ob du kooperierst, offen berichtest und ob deine Angaben stimmig und mit Aktenlage, Befunden und Belegen vereinbar sind. Über deine Eignung entscheidet sie nicht.
Am Ende des Gesprächs erfolgt eine vorläufige Sachstandsmitteilung. Hängt die Entscheidung noch von Laborbefunden oder Therapieberichten ab, soll dir das transparent dargestellt werden. Eine Sachstandsmitteilung ist kein Gutachten und kein Ergebnis.
Wir raten davon ab, mit einer Ausnahme: einer Übersicht deiner Delikte mit Datum, gemessenem Wert und Zeiträumen. Genau diese Zahlen sind unter Anspannung schlecht abrufbar, und ein falsches Datum sieht im Abgleich mit der Akte aus wie ein Widerspruch, obwohl dahinter nur ein Erinnerungsfehler steckt. Von einem Tonmitschnitt raten wir ab. Bei einer ordentlich arbeitenden Begutachtungsstelle braucht man ihn nicht.
Keine Argumente nachschieben, das kann schaden. Frag stattdessen sachlich nach, was konkret gefehlt hat, und schreib die Antwort mit, solange die Formulierungen präsent sind. Das ist das beste Material für den zweiten Versuch.
Nein. Geprüft wird eine Verhaltensprognose. Eine Intelligenzschwelle existiert zwar, sie liegt bei einem IQ von 70 und wird nur geprüft, wenn es im Einzelfall konkrete Hinweise gibt. Der Durchschnitt liegt bei 100.
Nein. Angeordnet wird sie auch bei wiederholten Verkehrsverstößen, bei Straftaten im Straßenverkehr, beim Missbrauch von Medikamenten und in bestimmten weiteren Konstellationen. Bei rein körperlichen Fragen verlangt die Behörde häufig ein ärztliches Gutachten nach § 11 Absatz 2 FeV statt einer MPU.
Lerneffekte werden bei einer Wiederholung ausdrücklich berücksichtigt, ein verbessertes Ergebnis zählt nur, wenn es sich nicht allein durch Übungs- oder Vertrautheitseffekte erklären lässt. Wichtiger ist, ausgeschlafen und nicht übermüdet zum Termin zu kommen. Die Beurteilungskriterien verlangen in Kriterium PTV 3 ausdrücklich, dass das vor der Messung sichergestellt wird.
Eine schwache Leistung in einem einzelnen Bereich lässt sich durch bessere Ergebnisse in den übrigen ausgleichen. Lag es an Störeinflüssen oder einer missverstandenen Instruktion, kann wiederholt werden. Bleiben Zweifel, kommt bei Klienten mit Fahrerfahrung eine Fahrverhaltensbeobachtung in Betracht.
Ehrlichkeit ist die Voraussetzung, nicht die Leistung. Der Gutachter erwartet, dass du erklären kannst, warum es passiert ist, was sich seitdem geändert hat und woran du merkst, dass es stabil ist. Wie offen du dabei sein musst, steht im Ratgeber Ehrlich sein ist Pflicht, aber nur der Anfang.
Nach unserer Beratungserfahrung drei bis fünf Stunden, davon 45 Minuten bis anderthalb Stunden für das psychologische Gespräch. Eine feste Reihenfolge der Teile gibt es nicht, sie wechselt von Stelle zu Stelle, und das Gespräch steht meistens am Ende.
Eine gesetzliche Sperrfrist besteht nicht. Die Wartezeit ergibt sich aus dem Punkt, an dem das erste Gutachten gescheitert ist. Ohne neuen oder verlängerten Abstinenznachweis liegen erfahrungsgemäß zwei bis drei Monate zwischen den Terminen.
So oft du willst, eine Obergrenze kennt das Fahrerlaubnisrecht nicht. Ehrlich dazu gehört: Jedes vorgelegte Gutachten erweitert die Aktenlage um ein negatives Ergebnis, das eine spätere Begutachtungsstelle einsehen kann.
Gegen das Gutachten selbst nicht, denn es ist kein Verwaltungsakt. Angreifbar ist der Bescheid der Fahrerlaubnisbehörde, angreifbar sind formale Mängel gemessen an Anlage 4a FeV. Ob das in deinem Fall trägt, beurteilt eine Anwältin oder ein Anwalt für Verkehrsrecht.
Ja, und du bist dabei nicht auf die Stellen beschränkt, die in der Anordnung stehen. § 11 Abs. 6 Satz 2 FeV verlangt von der Behörde nur die Angabe der in Betracht kommenden Stellen; nach Satz 3 teilst du ihr anschließend mit, welche du beauftragt hast. Die Wahl liegt bei dir, bundesweit. Der Wechsel ändert weder die Fragestellung noch die Aktenlage, ein vorliegendes Vorgutachten zählt weiter.
Ein negatives Gutachten macht deine Belege nicht wertlos, entscheidend ist ihre Aktualität. Nach unserer Erfahrung lässt sich eine abgeschlossene Abstinenz innerhalb von zwölf Monaten mit drei weiteren Monaten auffrischen, nach mehr als einem Jahr braucht es sechs. Prüfe deine Belege zusätzlich an Anlage 4a Nr. 6 FeV. Welche Verfahren anerkannt sind und wie eine Auffrischung abläuft, steht im Ratgeber zum Abstinenznachweis.
Die Fahrerlaubnisbehörde erfährt den Inhalt nicht, darf aber allein aus der Nichtbeibringung auf deine Nichteignung schließen, sofern die Anordnung darauf hingewiesen hat. Der Bescheid kann also auch dann kommen, wenn niemand dein Gutachten gelesen hat.
Pflicht ist ein gültiger Personalausweis oder Reisepass, dazu alle im Einladungsschreiben genannten Nachweise, vor allem Abstinenzbelege und ärztliche Atteste im Original. Empfohlen sind Bescheinigungen über die Vorbereitung, eine Medikamentenliste, die gewohnte Sehhilfe und etwas zu trinken. Die vollständige Liste für deinen Fall steht in der Tabelle weiter oben und im Einladungsschreiben.
Plane den Tag komplett frei. Nach der Praxis dauert der Termin in der Regel drei bis fünf Stunden. Der Leistungstest nimmt davon oft nur rund 20 Minuten ein, das psychologische Untersuchungsgespräch 45 Minuten bis 1,5 Stunden. Der Rest ist Wartezeit zwischen den Teilen.
Sauber und alltagstauglich. Ein Anzug ist nicht nötig, in den Beurteilungskriterien gibt es kein Kriterium zur Kleidung. Sinnvoll ist, was bequem ist, weil du mehrere Stunden vor Ort bist.
Über die Begutachtungsstelle ist eine Verschiebung möglich. Bezahlen musst du den Termin trotzdem, mindestens anteilig; Ausnahme ist eine Krankschreibung. Die Frist aus der Anordnung läuft davon unabhängig weiter. Gefährdet eine Verschiebung diese Frist, beantragst du die Fristverlängerung vorher schriftlich bei der Fahrerlaubnisbehörde. Verlass dich nicht darauf, dass sie gewährt wird: Solange die Fahrerlaubnis noch besteht, wird sie erfahrungsgemäß in über 90 Prozent der Fälle abgelehnt.
Nein. Der Grund ist keine Verhaltensregel, sondern der Nachweis. Bei einer Alkohol- oder Drogenfragestellung wird am Untersuchungstag routinemäßig eine Urin- oder Blutprobe genommen. Ein Konsum am Vorabend kann damit den über Monate aufgebauten Abstinenznachweis entwerten. Eine rückwirkende Haaranalyse kommt nur hinzu, wenn deine Angaben angezweifelt werden oder eine Nachweislücke zu schließen ist.
Dann sagst du das. Ein „ich brauche kurz einen Moment“ ist erfahrungsgemäß unauffällig, die Gutachter fragen ohnehin nach. Problematisch wird es erst, wenn du die Lücke mit einer schnellen Antwort füllst, die nicht stimmt.
Verbindlich ist allein das schriftliche Gutachten. In klaren Fällen nennt der Gutachter am Ende des Termins aber oft schon eine unverbindliche Einschätzung, wie es ausfallen wird. Fällt diese Einschätzung negativ aus, gilt bei MPU Guru eine feste Regel: keine Argumente nachschieben. Nachgeschobenes wirkt an dieser Stelle wie eine späte Korrektur der eigenen Darstellung und schadet eher. Frag stattdessen sachlich nach, was konkret gefehlt hat, und schreib es mit. Diese Antwort ist das beste Material für den zweiten Versuch, und sie kostet dich jetzt nichts mehr.
Nein. Die MPU ist keine Heilbehandlung, sondern ein Gutachten zur Klärung der Fahreignung. Die Krankenkasse ist dafür nicht zuständig. Was dein privater Versicherer übernimmt, steht in deinen Tarifbedingungen.
Einen Anspruch darauf gibt es nicht. Agentur für Arbeit und Jobcenter können solche Kosten im Einzelfall übernehmen, wenn die Fahrerlaubnis für eine konkrete Beschäftigung erforderlich ist. Frag dort nach und lass dir die Antwort schriftlich geben.
Nur bei klarem beruflichem Bezug, etwa wenn die Fahrerlaubnis Voraussetzung für die Berufsausübung ist. Kläre das vor der ersten Rechnung mit deinem Steuerberater, nicht erst mit der Steuererklärung.
Häufig ja. Weil du selbst Auftraggeber der Untersuchung bist, gelten die Zahlungsbedingungen der Begutachtungsstelle. Frag beim Anmelden nach, wie deine Stelle das handhabt.
Das Gutachten selbst nicht zwingend. Feste Preise je Fragestellung gibt es nicht mehr, jede Begutachtungsstelle kalkuliert frei, und eine Drogen-Fragestellung kostet dort nicht automatisch mehr. Der Unterschied entsteht außerhalb des Gutachtenpreises: Der Unterschied entsteht beim Nachweis: Wo ein Laborprogramm läuft, kommt dieser Posten dazu. Teurer wird also der Nachweis, nicht die Fragestellung.
Das richtet sich nach den Vertragsbedingungen der jeweiligen Stelle. Kurzfristige Absagen werden in der Regel anteilig oder vollständig berechnet. Bei Krankheit ist eine Verschiebung möglich. Die Frist der Behörde läuft in beiden Fällen unverändert weiter.
Bei Ordnungswidrigkeiten greift der Rechtsschutz häufig. Für das verwaltungsrechtliche Verfahren um die Fahrerlaubnis, und damit für die MPU selbst, deutlich seltener. Prüfe deine Bedingungen, bevor du mit einer Erstattung rechnest.
Ja. Bleibt die Einordnung bei einer Alkoholgefährdung, tritt der belegte reduzierte Konsum an die Stelle des Verzichts. Ein Kontrollprogramm ist dafür nicht vorgeschrieben, den Beleg führst du im Gespräch.
Die Beurteilungskriterien nennen konkrete Werte: eine Obergrenze je Trinktag, eine Höchstzahl an Trinktagen je Woche und eine Obergrenze für den einzelnen Tag (Kriterium A 3.3 K, Indikator 4). Hier stehen sie bewusst nicht: Eine Zahl ohne die Einordnung deines Falls wird als Freibrief gelesen. Welchen Rahmen dein Fall trägt, legen wir in der Beratung fest, mit Blick in deine Akte. Geprüft wird ohnehin auch, ob du ihn bei früheren Risikoanlässen gehalten hast.
Vorgeschrieben ist es nicht, sinnvoll schon. Ohne Aufzeichnung kannst du nicht sagen, wann du zuletzt was getrunken hast.
Die Frist im Bescheid und dein Vorbereitungszeitraum sind zwei verschiedene Dinge. In den Fällen, die wir begleiten, setzt die Behörde bei bestehender Fahrerlaubnis meist vier bis acht Wochen für die Beibringung des Gutachtens an. Die Verordnung nennt keine Zahl (§ 11 Absatz 6 FeV).
Bei uns nicht: Am Steuer gilt 0,0 Promille, auch keine kleine Menge. Das ist strenger als das Regelwerk, das die Trennung ab 0,3 Promille gesondert prüft.
Ja. Der Wechsel kostet Zeit: Der Verzicht muss eigens belegt werden, die Monate mit reduziertem Konsum leisten das nicht. Der Nachweis zählt ab dem Programmstart, nicht rückwirkend.
Nein. Den Weg bestimmt die Einordnung durch die Begutachtungsstelle. Du kannst deinen reduzierten Konsum darlegen und begründen. Passt er nicht zur Aktenlage, trägt er nicht.
Such die Fragestellung aus der Anordnung heraus, nicht aus dem Merkblatt. Beantrage die Akteneinsicht und lass den Nachweiszeitraum klären. Die Nachweise startest du, sobald er feststeht, für die Anmeldung ist danach noch Zeit.
Nein und ja. Die Aufzählung im Brief ist eine Angabe nach § 11 Abs. 6 Satz 2 FeV, keine Zuweisung. Als Auftraggeber beauftragst du jede amtlich anerkannte Stelle, unabhängig vom Wohnort, und meldest sie danach der Behörde. An Fragestellung und Aktenlage ändert eine weite Anfahrt nichts.
Seriös nicht. Zahlen zu einzelnen Stellen liegen uns nicht vor. Wer dir eine Rangliste anbietet, verkauft eine Sicherheit, die er nicht hat. Und wer Wochen in diese Suche steckt, steckt sie nicht in Nachweise und Vorbereitung. Daran entscheidet sich das Gutachten.
Wählen kannst du die Stelle, nicht die Person. Wer dort untersucht, teilt die Stelle ein; nach unserer Erfahrung lässt sich das nicht steuern.
Von der Begutachtungsstelle und von der Fahrerlaubnisbehörde erfährt er nichts. Ob du selbst etwas sagen musst, hängt an deinem Arbeitsvertrag und daran, ob die Fahrerlaubnis Voraussetzung deiner Tätigkeit ist, etwa bei Berufskraftfahrern oder beim Dienstwagen. Kläre das im Zweifel arbeitsrechtlich.
Am Leistungstest kannst du scheitern. Vorher kommen eine Kompensation und gegebenenfalls eine Fahrverhaltensbeobachtung in Betracht.
Vereinbare noch heute ein kostenloses Erstgespräch und erfahre, wie du mit unserer MPU Vorbereitung deinen Führerschein zurückholst.