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Viele scheitern nicht an fehlendem Wissen, sondern an typischen Denkfehlern. Unsere MPU Vorbereitung mit Psychologen zeigt dir, was du vermeiden solltest.
Egal ob Alkohol, Drogen, Punkte oder eine Straftat – wir haben für jeden MPU-Anlass die passende, verkehrspsychologische Strategie.
Keine graue Theorie, sondern echte Vorbereitung auf den Ernstfall. So gehst du entspannt und optimal vorbereitet in dein Gespräch.
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Wir entlarven klassische Denkfehler und Fangfragen vorab, damit du im psychologischen Gespräch vollkommen gelassen bleibst.
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Unsere Kunden berichten, wie sie mit gezielter MPU Vorbereitung ihre Begutachtungsstelle für Fahreignung erfolgreich gemeistert haben.
Ich kann euch Mpu Guru wirklich nur ans Herz legen. Ohne die professionelle Beratung von den Jungs hätte ich mir meinen Führerschein nur erträumen können, jetzt habe ich dank ihnen meinen Führerschein wieder. Danke für alles!
Bester Kontakt, offen, ehrlich und interessiert. Erstgespräch war Weltklasse. Informativ, locker mit glasklarem Konzept. MPU GURU hat richtig Bock auf euch. 1A Firma. Im Ruhrgebiet sagen wir dazu "Malocher" (hochdeutsch= hart arbeitender Mensch;-) Wenn Ihr 'ne mpu braucht, nehmt den Guru.👍✌️ Nachtrag: Nach fast 2 Jahren Pause aus persönlichen Gründen hat mpu guru ohne zögern den Fall wieder aufgerollt. Musterbeispiel an Kulanz und Kundenorientierung. Eigentlich 6 Sterne fast schon 7 👍👌
Es gibt viele Anbieter auf dem Markt und zunächst fehlt einem der durchblick. Bei dein Mpu Guru habe ich mich von Anfang an wohl gefühlt. Die 1 zu 1 Betreuung durch Patrick und der Psychologin haben mich sicher durch die Prüfung gebracht. Vielen Dank für eure tolle Arbeit.
Danke Patrick! Durch deine angenehme Anleitung war der Ganze Prozess total entspannt und überhaupt nicht so stressig wie zunächst angenommen. Klare Empfehlung an jeden der eine MPU machen muss!
Fühle mich nach diesem Vorbereitungskurs gut geschult für die Mpu. Die Schulung war sehr informativ, aufschlussreich, sehr gut organisiert und sympathisch vorgetragen . Kann es nur empfehlen!!
Bin sehr dankbar für die professionelle Unterstützung. Mann lernt sehr viel über sich selbst was man für Fehler hat und wie man in der Prüfung damit richtig umgeht. An alle die das lesen kan ich nur empfehlen mit einer richtigen Vorbereitung zur Mpz zu kommen. Schöne Grüße Jürgen.
Als Teilnehmer des Mpu Vorbereitung Gruppenkurses bei Alisha möchte ich gerne meine Erfahrungen teilen. Ich gebe dem Kurs eine 5-Sterne-Bewertung, da er mir dabei geholfen hat, mich gründlich auf die Medizinisch-Psychologische Untersuchung vorzubereiten. Der Kurs war äußerst professionell und gut strukturiert. Alisha und ihr Team waren sehr kompetent und konnten alle meine Fragen und Bedenken zur Mpu beantworten. Die Unterrichtseinheiten waren informativ und praxisorientiert, was mir dabei half, mein Wissen und meine Fähigkeiten zu verbessern. Besonders gefallen hat mir die interaktive Gestaltung des Kurses. Es gab zahlreiche Übungen, Fallstudien und Diskussionen, die es mir ermöglichten, das gelernte Wissen anzuwenden und mich auf verschiedene Situationen vorzubereiten. Die Gruppendynamik und der Austausch mit anderen Teilnehmern waren ebenfalls sehr hilfreich und motivierend. Insgesamt kann ich den Mpu Vorbereitung Gruppenkurs bei Alisha wärmstens empfehlen. Wenn Sie eine gründliche Vorbereitung auf die Medizinisch-Psychologische Untersuchung suchen, werden Sie hier definitiv fündig. Vielen Dank an Alisha und ihr Team für ihre Unterstützung und Anleitung während des Kurses!
Das Seminar war Professionell und sehr lehrreich. Habe mich gut aufgehoben gefühlt. Alisha war mit jedem Teilnehmer geduldig und hat sich Zeit genommen. Auf jeden Fall von mir Daumen hoch!! Jetzt muss ich nur noch alles richtig umsetzen 😉
Ich war wirklich beeindruckt von Patricks Expertise und seiner Fähigkeit, mich auf die MPU vorzubereiten. Sein Team hat mir nicht nur bei den administrativen Aspekten geholfen, sondern auch emotionale Unterstützung geboten. Ich bin so dankbar, dass ich mich auf sie verlassen konnte.
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Jedes Paket baut auf dem vorherigen auf. Im direkten Vergleich siehst du Leistung für Leistung, was dazukommt – und was der Aufstieg kostet.
Hier beantworten wir häufige Fragen zur MPU Vorbereitung – etwa zu Kosten, Ablauf und Bestehensquote.
Die medizinisch-psychologische Untersuchung prüft, ob du nach einer Alkoholfahrt, Drogenauffälligkeit, zu vielen Punkten oder einer Straftat wieder sicher am Straßenverkehr teilnehmen kannst. Der Begriff Idiotentest führt in die Irre, es geht nicht um Intelligenz. Drei Teile: ärztliche Untersuchung, Leistungstests, Gespräch.
Wenn Tatsachen Zweifel an deiner Fahreignung begründen, geregelt in den §§ 13, 13a und 14 FeV sowie Anlage 4 FeV. Häufige Anlässe: Alkohol ab 1,6 Promille, harte Drogen, Cannabis nach § 13a FeV, acht Punkte in Flensburg und einschlägige Straftaten. Es muss nichts im Straßenverkehr passiert sein.
An einem Tag und in drei Teilen: ärztliche Untersuchung, computergestützte Leistungstests und das psychologische Gespräch, an dem die meisten scheitern. Sag der Begutachtungsstelle ausdrücklich, dass du das Gutachten nach Hause geschickt bekommen willst. Sonst liegt ein negatives Ergebnis direkt in deiner Akte.
Der Untersuchungstag dauert je nach Fragestellung etwa drei bis fünf Stunden. Der gesamte Weg dauert länger: ohne Abstinenznachweis oft drei bis sechs Monate zwischen Antrag und Führerschein, mit Auflage bestimmt die Abstinenzdauer den Zeitplan. Dazu kommen Terminvergabe und bis zu vier Wochen für das Gutachten.
Das hängt von deinem Fall ab. In der Regel wird ein Mindestzeitraum von sechs Monaten seit dem letzten Delikt erwartet, mit Abstinenzauflage bis zu fünfzehn Monaten. Den Ausschlag gibt die Hypothese, in die du eingeordnet wirst. Den Antrag auf Wiedererteilung stellst du am besten kurz vor Ende der Abstinenzzeit.
Immer dabei: Personalausweis oder Reisepass, Abstinenznachweise falls relevant, ärztliche Atteste und Befunde zu deinem Fall, Teilnahmebescheinigungen aus Beratung, Vorbereitung oder Therapie, je nach Fall Gerichtsurteile und Trainingsnachweise. Was zusätzlich hilft, ergibt sich aus deiner Akte.
Begutachtung 750 bis 1.400 €, Antrag auf Wiedererteilung 100 bis 250 €, Abstinenznachweise 200 bis 400 € pro Programm, Vorbereitung 1.500 bis 4.500 €. Die Spanne hängt von der Prüfstelle und der Zahl der Fragestellungen ab. Der teuerste Weg ist der zweite Anlauf, weil dann alles noch einmal anfällt.
Du selbst. Krankenkassen zahlen nicht, weil die MPU keine Heilbehandlung ist. Jobcenter und Agentur für Arbeit übernehmen nicht regelhaft, eine Förderung im Einzelfall musst du vorher beantragen. Rechtsschutzversicherungen decken nur Anwaltskosten. Bei uns kannst du in Raten zahlen, zum gleichen Gesamtpreis.
Nicht in jedem Fall. Entscheidend ist die Hypothese: Gefährdung, Missbrauch oder Abhängigkeit, hergeleitet aus deiner Akte und deinen Angaben zum Konsum. Gefordert wird Abstinenz meist bei regelmäßigem Konsum oder wiederholten Auffälligkeiten. Sie wegzulassen, obwohl die Akte etwas anderes hergibt, funktioniert nicht.
Das richtet sich nach der Hypothese: bei Gefährdung häufig 6 bis 12 Monate, bei Missbrauch oder Abhängigkeit in der Regel 12 bis 15 Monate. Es zählt nicht, wann du aufgehört hast, sondern ab wann es lückenlos belegbar ist. Selbst organisierte Tests zählen nicht, und sechs Monate helfen nicht, wenn zwölf erwartet werden.
So früh wie möglich, aber richtig aufgesetzt. Die Zeit läuft ab dem ersten dokumentierten Nachweis, nicht ab deinem letzten Konsum. Kläre deshalb zuerst, welches Programm zu deiner Fragestellung und Hypothese passt und über welchen Zeitraum. Wer erst startet und dann fragt, muss die Nachweise im schlechtesten Fall wiederholen.
Nur Befunde aus einem geregelten Programm bei einem Labor, das nach den chemisch-toxikologischen Kriterien arbeitet. Urinkontrollen werden kurzfristig einbestellt, über sechs Monate meist vier, über zwölf Monate sechs. Bei der Haaranalyse entspricht ein Zentimeter etwa einem Monat. Was passt, klären wir vor der Anmeldung.
Alkohol (EtG) etwa 3 bis 4 Tage im Urin und rund 3 Monate im Haar. Cannabis wenige Tage bis mehrere Wochen im Urin, im Haar etwa 1 Monat je Zentimeter. Kokain 2 bis 4 Tage im Urin. Alles Orientierungswerte. Achtung: Auch Mundspülung, Desinfektionsmittel oder alkoholfreies Bier können einen EtG-Befund erzeugen.
Das Gespräch folgt einer Struktur, keinem Fragenkatalog: der Vorfall und deine heutige Bewertung, dein Konsumverhalten, die Hintergründe und deine Veränderung samt Rückfallschutz. Auf jede Antwort folgt eine Rückfrage. Der häufigste Grund für ein negatives Gutachten ist eine Geschichte, die bei der dritten Nachfrage auseinanderfällt.
Ja. Auswendig gelernte Geschichten und Verharmlosungen fallen auf, Widersprüche zur Akte führen meist direkt zum negativen Gutachten. Ehrlich heißt aber nicht, dein Privatleben offenzulegen: Themen ohne Bezug zu deiner Fragestellung gehören nicht ins Gespräch. Deshalb arbeiten wir deine Akte vorher mit dir durch.
Auf zwei Ebenen. Innen: Du kannst erklären, warum es dazu kam, was sich geändert hat, und hast konkrete Strategien für kritische Situationen. Außen: Abstinenzbelege, Teilnahme- und Therapienachweise. Nachweise ohne innere Auseinandersetzung wirken abgehakt, Einsicht ohne Nachweise bleibt eine Behauptung.
Authentisch, nicht perfekt. Es geht darum, in eigenen Worten zu erklären, was passiert ist, warum es dazu kam und was sich verändert hat. Nervosität wird dir nicht angelastet. Hilfreich: ruhig bleiben, direkt antworten, Widersprüche offen ansprechen. Ob deine Geschichte unter Druck trägt, zeigt erst eine Prüfungssimulation.
Es dokumentiert alle drei Untersuchungsteile und endet mit einer Bewertung, das Gespräch ausführlich mit Fragen und Antworten. Positiv heißt, ein erneutes Auffälligwerden wird nicht erwartet, negativ das Gegenteil. Bedingt positiv bedeutet meist einen Kurs nach § 70 FeV. Die Erstellung dauert bis zu vier Wochen.
Reich das negative Gutachten nicht bei der Führerscheinstelle ein, du bist nicht dazu verpflichtet. Eine Sperrfrist gibt es nicht, drei Monate sind aber eine realistische Untergrenze. Im Gutachten stehen die Gründe für die Bewertung, das ist deine Arbeitsgrundlage. Ein Wechsel der Prüfstelle allein ändert nichts.
Der Nachweis belegt, dass du nicht konsumiert hast, nicht, dass du verstanden hast, warum. Typisch sind Abweichungen zur Akte, vage Gründe, fehlende Strategien für Risikosituationen oder eine Abstinenz, die wie eine erfüllte Auflage wirkt. Führe sie lückenlos bis zum nächsten Termin weiter, eine Lücke bestätigt genau diesen Eindruck.
Ab 1,6 Promille ist die MPU gesetzt, auch ohne Fahrt, weil solche Werte auf Alkoholgewöhnung hindeuten. Ab 1,1 Promille kann die Behörde anordnen, vor allem ohne typische Ausfallerscheinungen. Bei Wiederholung zählt das Muster statt der Höhe, und das führt meist zu einer höheren Hypothese und längerer Abstinenz.
Ein einmaliger Wert von 3,5 ng/ml THC führt nicht automatisch zur MPU, das stellt Positionspapier Nr. 12 von DGVP und DGVM klar. Konkret wird es ab 15 ng/ml ohne Ausfallerscheinungen, ab 8 ng/ml mit THC-COOH über 150 ng/ml, bei Wiederholung, Mischkonsum oder Vorbelastungen. In der Praxis ordnen viele Stellen auch darunter an.
Ein Rezept ist weder Freifahrtschein noch automatischer MPU-Grund. Geprüft wird, ob die Einnahme therapeutisch begründet ist, ob du die Dosierung einhältst, ob die Behandlung stabil läuft und ob du Einnahme und Fahren trennst. Entscheidend ist die Dokumentation. Ein erst nach der Auffälligkeit besorgtes Rezept fällt auf.
Bei acht Punkten in Flensburg wird die Fahrerlaubnis entzogen, für die Wiedererteilung folgt in der Regel die MPU. Sie ist die schwierigste, weil es keinen Laborbefund gibt, der deine Veränderung belegt. Alles muss im Gespräch überzeugen, und dort geht es um Emotionen und Selbstkontrolle unter Druck.
Ja, wenn die Tat Zweifel an Zuverlässigkeit oder Selbstkontrolle begründet. Das gilt für Fahren ohne Fahrerlaubnis, Unfallflucht oder Nötigung und auch für Straftaten außerhalb des Verkehrs. Beim Drogenhandel ist ein freiwilliger Abstinenznachweis sinnvoll, weil die Behörde Handel und Eigenkonsum meist zusammen denkt.
Begutachtungsstellen sind amtlich anerkannt, Listen gibt es bei der Bundesanstalt für Straßenwesen oder deiner Führerscheinstelle. Sie begutachten nur, beraten dürfen sie nicht. Die Kriterien sind überall gleich, die Träger gewichten aber unterschiedlich. Welche Stelle zu deinem Fall passt, besprechen wir vor der Anmeldung.
Seriös sind transparente Angaben zu Inhalt, Umfang und Preis vor der Unterschrift, qualifiziertes psychologisches Fachpersonal, eine ehrliche Ersteinschätzung und ein individueller Plan. Warnsignale: Bestehensgarantien, Zeitdruck im Verkaufsgespräch, Pauschalaussagen ohne Blick in deine Akte und Kosten, die erst später auftauchen.
Eine klare Struktur und vier Bausteine: Einordnung in Fragestellung und Hypothese, Aufarbeitung der Ursachen als psychologische Arbeit, Übertragung in konkrete Alltagsstrategien und eine Prüfung unter Realbedingungen. Was sie nicht ist: ein Fragenkatalog zum Auswendiglernen. Einstudierte Antworten erkennen Gutachter sofort.
Ohne Vorbereitung fallen rund 81 % durch, mit Vorbereitung bestehen rund 67 %, bei MPU Guru bis zu 91 %. Entscheidend sind vollständige Nachweise, eine zur Hypothese passende Abstinenzdauer und ein durchgearbeitetes Gespräch. Garantien geben wir nicht. Klappt es trotz konsequenter Vorbereitung nicht, ist der nächste Versuch kostenlos.
In neun Schritten: Kennenlerngespräch, fachliche Einschätzung im Team, Beratungsgespräch, Aufnahmegespräch, Akte anfordern und auswerten, individueller Fahrplan, Vorbereitung in Seminaren und Einzelgesprächen, Prüfungssimulation, Zertifikat und Anträge. Aktenarbeit und Behördenanträge lassen andere Anbieter meist weg.
Basispaket 849 €, Komplettpaket 1.949 €, Einzelvorbereitung 2.399 €. Welches Paket passt, klären wir im Beratungsgespräch, nachdem unsere Psychologinnen deinen Fall eingeschätzt haben. Enthalten sind immer Aktenanforderung, Fahrplan und Begleitung bis zur Begutachtung. Nicht enthalten sind Begutachtungsstelle und Abstinenznachweise.
Ja, in drei Varianten: Sofortzahlung per Überweisung, zinsfreie Ratenzahlung über uns bis zu sechs Monate, oder 12, 24 oder 48 Monate über PayPal oder Klarna. Der Gesamtpreis bleibt gleich, versteckte Gebühren gibt es nicht. In allen Varianten wird ein Teil angezahlt, danach starten Aktenanforderung und Fahrplan.
Ja, das ist bei uns der Regelfall. Die meisten Einzelgespräche laufen über Google Meet, kostenlos und in zwei Minuten eingerichtet. Inhaltlich ist die Arbeit dieselbe, es entfallen nur Anfahrt und Wartezeit, was ohne Führerschein ein echter Vorteil ist. Termine vor Ort sind an unseren Standorten ebenfalls möglich.
Eine staatliche Anerkennung für MPU-Vorbereitung gibt es nicht, die Bezeichnung ist nicht geschützt. Überprüfbar sind bei uns: psychologisches Fachpersonal im Haus, die Lehrtätigkeit unseres Geschäftsführers am Deutschen Anwaltsinstitut, über 400 betreute Fälle pro Jahr und ein Bericht bei Galileo. Einfluss auf Begutachtungsstellen behaupten wir nicht.
Ja. Wir fordern sie bei deiner Fahrerlaubnisbehörde an und werten sie aus. In der Akte steht, was Behörde und Begutachtungsstelle über dich wissen: Messwerte, Polizeiberichte, frühere Vorgänge, eigene Aussagen. Wer sie nicht kennt, erzählt im Gespräch leicht eine abweichende Version, und dieser Widerspruch führt meist zum negativen Gutachten.
Ja, und das Wichtigste dabei ist das Timing. Mit dem Antrag läuft eine Frist, in der das Gutachten vorliegen muss: zu früh bedeutet Zeitdruck, zu spät kostet Wochen. Wir sagen dir, wann der richtige Moment ist und welche Unterlagen dazugehören, und unterstützen bei Fristverlängerungen und Behördenkorrespondenz.
Ja. Alle anerkannten Stellen arbeiten nach denselben Kriterien, die Träger legen sie aber unterschiedlich aus, und von außen ist das nicht erkennbar. Wir werten seit Jahren Gutachten aus unseren Regionen aus und wissen, welche Stelle zu welchem Fall passt. Einfluss auf das Ergebnis haben wir nicht, die Stellen sind unabhängig.
Dann starten wir kostenlos in den nächsten Versuch, mit Analyse deines Gutachtens und angepasstem Fahrplan. Voraussetzung ist, dass du konsequent mitgearbeitet hast. Eine Bestehensgarantie ist das nicht: Das Gutachten erstellt allein die Begutachtungsstelle. Wer dir etwas anderes verspricht, kann es nicht liefern.
Wir sind an über 18 Standorten vertreten, Schwerpunkt Nordrhein-Westfalen und Bayern. Die Seminare finden online statt, die Einzelgespräche überwiegend ebenfalls. Entfernung ist also kein Ausschlusskriterium. Sag uns im Kennenlerngespräch, wo du wohnst, dann klären wir, wie deine Betreuung praktisch aussieht.
Das kostenlose Kennenlerngespräch bekommst du meist innerhalb weniger Tage. Wichtiger als der Starttermin ist, dass du überhaupt startest: Bei einer Abstinenzauflage verlierst du mit jedem Monat ohne dokumentiertes Programm einen Monat am Ende. Und ein gestellter Antrag auf Wiedererteilung setzt eine Frist in Gang, die niemand anhält.
Weil Leistungen enthalten sind, die anderswo extra kosten: Aktenanforderung und Auswertung, fachliche Einschätzung, individueller Fahrplan, Prüfungssimulation, Hilfe bei Anträgen und der Wahl der Begutachtungsstelle. Günstige Anbieter berechnen Vorbereitungsstunden oft einzeln. Und der teuerste Weg ist ohnehin der zweite Anlauf.
Nein. Das Ergebnis legt allein die Begutachtungsstelle für Fahreignung fest, über die Fahreignung entscheidet danach die Fahrerlaubnisbehörde. Beide Rollen regelt die Fahrerlaubnis-Verordnung. Eine Vorbereitungsstelle kann dir nur zusagen, was sie selbst leistet, nicht, wie ein Dritter entscheidet.
Nein. Unsere Zusage ist keine Rückzahlung, sondern Weiterarbeit ohne neues Honorar: Analyse des Gutachtens und zwei weitere Vorbereitungsstunden, im Komplettpaket und in der Einzelvorbereitung. Verspricht dir ein Anbieter Geld zurück, lies vor der Unterschrift genau, in welcher Frist und Form du den Anspruch geltend machen musst.
Eine Rückzahlungs- oder Weiterbetreuungszusage betrifft die eigene Leistung eines Anbieters und lässt sich vertraglich vereinbaren. Das Ergebnis der Begutachtung kann er dagegen nicht liefern. Ob eine konkrete Werbeaussage rechtlich zu beanstanden ist, beurteilt eine Rechtsanwältin oder ein Rechtsanwalt.
Eine Erfolgsgarantie wäre eine Zusage auf das Ergebnis, über das der Anbieter nicht entscheidet. Eine Nachbetreuungsgarantie ist eine Kostenzusage auf die eigene Leistung: Nach einem negativen Gutachten geht die Arbeit ohne neues Honorar weiter, gebunden an klar benannte Bedingungen.
Nein. Die Fahrerlaubnis-Verordnung trennt Vorbereitung und Begutachtung strikt. Die Beurteilungskriterien halten zusätzlich fest, dass eine seriöse Vorbereitung vor oder kurz nach dem Termin keinen Kontakt zum Gutachter aufnimmt. Wir wenden uns deshalb nicht an deine Begutachtungsstelle.
Drei Dinge kannst du ohne Fachwissen prüfen: Sagt jemand ein Ergebnis zu, über das er nicht entscheidet? Nennt er eine Quote ohne Bezugsgröße und Zeitraum? Und steht die Bedingung, unter der eine Zusage entfällt, so konkret im Vertrag, dass du selbst nachrechnen kannst, ob du sie erfüllst?
Du bestimmst vor der Untersuchung, ob das Gutachten nur an dich oder auch an die Behörde geht, denn die Untersuchung erfolgt auf deinen eigenen Auftrag. Wir empfehlen die Zustellung nach Hause. Eine gesetzliche Wartezeit gibt es nicht, zeitlich binden dich nur Sperrfrist, Behördenfrist und laufende Abstinenznachweise.
Ja. Sowohl die Grenze von 1,6 Promille im Blut als auch die Rechtsprechung zur fehlenden Ausfallerscheinung ab 1,1 Promille gelten unabhängig davon, ob es deine erste Auffälligkeit war. Nur der Wiederholungsfall ab 0,5 Promille setzt zwei Vorfälle voraus.
Ein Anwalt kann die Anordnung auf Formfehler prüfen und führt das Bußgeld- oder Strafverfahren. Die MPU selbst ist aber keine rechtliche Prüfung, sondern eine psychologische Prognose. Sie lässt sich nicht wegverhandeln. Wer dir etwas anderes verspricht, verkauft dir Zeit.
Möglich. Das Fahrverbot ist die Sanktion für die Ordnungswidrigkeit und endet nach ein bis drei Monaten. Die MPU-Anordnung ist davon unabhängig: Sie ist eine eigenständige Entscheidung der Fahrerlaubnisbehörde über deine Eignung und kann auch dann kommen, wenn strafrechtlich alles erledigt ist.
Eintragungen im Fahreignungsregister werden nach den Fristen des § 29 StVG getilgt. Solange sie eingetragen sind, darf die Behörde sie berücksichtigen, auch wenn zwischen zwei Vorfällen Jahre liegen. Eine Akteneinsicht schafft Klarheit darüber, was tatsächlich noch vermerkt ist.
Nein. Das Gericht setzt mit der Sperre nur fest, ab wann eine neue Fahrerlaubnis erteilt werden darf. Erteilen muss sie die Fahrerlaubnisbehörde, und die prüft deine Eignung nach § 20 Absatz 1 FeV eigenständig neu. Genau an dieser Stelle kommt die MPU-Anordnung.
Am Steuer eines Kraftfahrzeugs ab 1,1 Promille, das ist die absolute Fahruntüchtigkeit. Ab 0,3 Promille wird es zur Straftat, sobald Ausfallerscheinungen, Fahrfehler oder ein Unfall dokumentiert sind. Rechtsgrundlage ist § 316 StGB. Beide Werte stammen aus der Rechtsprechung, die Vorschrift selbst nennt keine Zahl.
Eine Ordnungswidrigkeit, solange du unauffällig gefahren bist. Du bist nicht vorbestraft und bekommst keinen Eintrag ins Führungszeugnis. Bußgeld und zwei Punkte fallen trotzdem an, dazu in der Regel ein Fahrverbot von einem bis drei Monaten.
Beim Fahrverbot bleibt die Fahrerlaubnis bestehen, der Führerschein kommt nach ein bis drei Monaten von selbst zurück. Bei der strafgerichtlichen Entziehung erlischt sie mit der Rechtskraft des Urteils, § 69 Absatz 3 Satz 1 StGB. Danach hilft nur die Neuerteilung durch die Behörde.
Einmalig in der Regel nicht. Zweimal ab 0,5 Promille schon, denn § 13 Satz 1 Nummer 2 Buchstabe b FeV verlangt nur wiederholte Zuwiderhandlungen unter Alkoholeinfluss, keinen bestimmten Promillewert und kein Strafverfahren.
Regelmäßig nicht. Die Rechtsprechung verlangt zwei vom Geschehensablauf her eigenständige Lebenssachverhalte. Ein kurzer Einkauf zwischendurch macht daraus keine zwei Vorfälle. Zwischen zwei getrennten Fahrten dürfen dagegen Jahre liegen, solange beide im Register stehen.
Mit dem Vorfall, nicht mit dem Brief. Das behördliche Verfahren startet erst mit der Anordnung. Abstinenznachweise und eine belegbare Verhaltensänderung brauchen aber Monate, und diese Monate laufen ab dem Tag der Tat. Wer erst mit dem Anordnungsschreiben anfängt, hat die Zeit dazwischen bereits verbraucht.
Die MPU ist keine Prüfung, sondern eine Begutachtung. Eine Höchstzahl von Versuchen kennt die Fahrerlaubnis-Verordnung nicht. Zwischen zwei Anläufen liegen erfahrungsgemäß im Regelfall zwei bis drei Monate, sofern kein neuer oder verlängerter Abstinenznachweis gefordert wird.
Nein. Die Teilnahme eines Vorbereiters, eines Familienmitglieds oder eines Rechtsvertreters am Gespräch führen die Beurteilungskriterien ausdrücklich als Kontraindikator (Kriterium 3, Kontraindikator 1). Das Gespräch findet in der Regel unter vier Augen statt. Abweichen lässt sich davon mit deinem Einverständnis, etwa wenn die Stelle einen Dolmetscher bestellt.
Das schriftliche Gutachten liegt in der Regel nach zwei bis sechs Wochen vor, im Schnitt nach drei bis vier. Eine Einschätzung am Ende des psychologischen Gesprächs ist vorläufig und nicht verbindlich. Verbindlich ist allein das schriftliche Gutachten, das von beiden Gutachtern unterschrieben wird.
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